Related%20passage zu Bava Metzia 2:4
מָצָא בַחֲנוּת, הֲרֵי אֵלּוּ שֶׁלּוֹ. בֵּין הַתֵּבָה וְלַחֶנְוָנִי, שֶׁל חֶנְוָנִי. לִפְנֵי שֻׁלְחָנִי, הֲרֵי אֵלּוּ שֶׁלּוֹ. בֵּין הַכִּסֵּא וְלַשֻּׁלְחָנִי, הֲרֵי אֵלּוּ לַשֻּׁלְחָנִי. הַלּוֹקֵחַ פֵּרוֹת מֵחֲבֵרוֹ אוֹ שֶׁשָּׁלַח לוֹ חֲבֵרוֹ פֵּרוֹת, וּמָצָא בָהֶן מָעוֹת, הֲרֵי אֵלּוּ שֶׁלּוֹ. אִם הָיוּ צְרוּרִין, נוֹטֵל וּמַכְרִיז:
Wenn er (Geld) in einem Geschäft gefunden hat, ist es sein. [Dies, wo es keinen Siman gibt, der es verloren hat, verzweifelt daran, der Laden wird von vielen Menschen frequentiert.] Zwischen der Brust des (Ladenbesitzers) und dem Ladenbesitzer ist es der Ladenbesitzer. [Denn der Ladenbesitzer sitzt davor und nimmt immer davon und stellt davor und verkauft, und das Geld, das er erhält, legt er hinein, so dass es aus der Hand des Ladenbesitzers gefallen sein muss.] Vor dem Geldwechsler ist es sein ( derjenige, der es findet). [Denn wir sagen, dass es von denen gefallen sein muss, die gekommen sind, um Geld zu wechseln. Denn der Tisch greift zwischen dem Geldwechsler und dem gefundenen Geld ein; und wenn es sein wäre, hätte es zwischen ihm und dem Stuhl gefunden werden müssen, auf dem der Tisch montiert ist.] Zwischen dem Stuhl und dem Geldwechsler ist es der Geldwechsler. Wenn jemand Früchte von seinem Nachbarn kauft oder wenn sein Nachbar ihm Früchte schickt und er Geld darin findet, ist es sein. [Dies, wenn sein Nachbar ein Kaufmann ist, der dieses Produkt oder diese Früchte von vielen Menschen kauft, so dass nicht bekannt ist, wer es ist. Und da es keinen Siman gibt, verzweifelt der Besitzer. Aber wenn derjenige, der die Früchte verkauft hat, sie selbst aus seinem eigenen Land gepflückt hat, gehört das Geld offensichtlich ihm und muss ihm zurückgegeben werden.] Wenn es (das Geld) gebunden war, nimmt er es und ruft es aus, [die Krawatte oder der Betrag ist ein Siman.]
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